Harz-Impressionen: Teufelsmauer bei Weddersleben
Harz-Impressionen: Teufelsmauer bei Weddersleben
     

Zwischen Neinstedt und Weddersleben, in der Nähe von Thale, befindet sich eine gewaltige Felsenformation, dessen Besuch man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Teufelsmauer bei Weddersleben. [05/2006] Teufelsmauer bei Weddersleben. [05/2006]
Die Teufelsmauer bei Weddersleben.

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Einen ausreichend großen und kostenlosen, ausgeschilderten Parkplatz findet man neben der Straße (K2355) zwischen Neinstedt und Weddersleben, kurz vor bzw. hinter der Friedensbrücke.

Der Aufstieg zu Fuß entlang einiger Obstbäume ist etwas steil und stellenweise holperig. Oben angekommen, begeistert ein Blick nach Neinstedt, Weddersleben und den nördlichen Harzrand. Wesentlich spektakulärer sind jedoch die steil aufragenden Felsen der Teufelsmauer.

Eine hölzerne Aussichtsplattform direkt zwischen den hohen Felsen erlaubt einen Blick Richtung Weddersleben.

Ein wenig Mythologie:

Als Gott und der Teufel die Erde unter sich aufteilen wollten, wurde vereinbart, daß der Teufel das Land erhalten würde, welches er in einer einzigen Nacht durch eine Mauer umbauen kann.

Der Teufel machts sich ans Werk, und als er fast fertig war, lief eine Frau mit einem Hahn im Gepäck an des Teufels Baustelle vorbei und stolperte. Der Hahn wachte auf und begann zu krähen. Dieser Hahnenschrei wurde vom Teufel als der Anbruch des neuen Tages gewertet; wütend begann er, die Mauer wieder einzureißen.


Stand: 05/2006

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 10.07.2008, 20:53 Uhr